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Aber jetzt zum Rennen!
Zwei Lancia`s, dreimal Jaguar ein Sauber und ein Porsche kamen ohne Beanstandung durch die Abnahme.
Um 14:30 begann das Quali.
Die Favoriten waren nach dem Quali gefunden, denn SST und die beiden Slot Tiger Teams
zeigten ihre Stärke auf der Bahn.
Für LOS lief es dagegen sehr schlecht, denn man war Vorletzter und konnte bei der Vergabe der Startspur die geplante Renntaktik nicht umsetzen.
Am Start standen:
Spur 1: SST / Jaguar / Falk
Spur 2: SRC Ebersberg / Jaguar / Uwe
Spur 3: Slot Tiger / Sauber / Andre
Spur 4: LOS / Lancia / David
Spur 5: Slot Tiger jr. / Jaguar / Theresia
Spur 6: Anklam / Porsche / Rene
Um 15 Uhr fiel der Startschuß!
Die sechs Teams im ersten Heat brannten ein Feuerwerk ab und man verbesserte ständig die Rundenzeiten.
Hatte LOS beim Quali tiefgestapelt? Denn der Lancia rannte wie die berühmte Sau und David konnte schnell einen kleinen Vorsprung heraus fahren.
Der SST Jaguar hatte auf Spur 1 einige Mühe das Tempo mit zu gehen, aber kein Wunder LOS fuhr ja auch auf einer der mittleren Spuren.
Auch die beiden Heimautos mussten sich mächtig ins Zeug legen um den Abstand zu LOS nicht zu groß werden zu lassen.
Rene machte mit dem Porsche mächtig viel Druck und hatte immer einen lockeren Spruch auf Lager.
10 Runden Vorsprung nach dem ersten Durchgang und David war mit lockeren Sprüchen bei LOS der Held der Spur 4.
In den folgenden Turns wurde hart aber fair um die Positionen gefahren.
Als Alrik von den Slot Tiger mit dem Sauber und Günter von LOS mit dem Lancia, auf einander trafen entbrannte ein fight der Extraklasse.
Rundenlang waren die beiden Autos mit den Spiegeln auf gleicher Höhe und mal hatte der Lancia, mal der sauber die Nase vorne.
40,50 Runden dauerte diese Darbietung und beide Fahrer waren nach dem Turn begeistert von dem Kampf und der Fairness.
Am Schluss hatte der Sauber die Nase vorn!
Der zweite Lancia im Feld hatte von Anfang an leichte Schwierigkeiten die Power auf die Schiene zu bringen.
Trotzdem ließen sich Bernd, Carsten und Norbert den Spaß am Rennen nicht verderben und trieben den Italiener um den Kurs.
Auch in Leipzig war geballte Frauenpower am Start.
Theresia (STjr.) und Rita aus Anklam, machten mit ihrer Fahrzeugbeherrschung den Herren das Leben schwer.
Es wird Zeit für ein reines Damenteam!
Der kleinste Starter im Feld war auf der Schiene einer der größten!
Felix, der für das Juniorteam an den Start ging und immer auf einer Kiste stand, hatte keine Mühe die Zeiten der meisten Fahrer mit zu gehen.
Ein echtes Talent!
Nach sechs Durchgängen machte Rene einige Fotos vom Zeitnahmemonitor um den Zwischenstand für die Nachwelt fest zu halten, denn man führte!
Nach den sieben Tagturns hatten die Jungs von Level One, auch dank der Streckenkenntnis von Michi, den Vorsprung auf 32 Runden ausgebaut.
Doch die Nacht stand bevor und die Heimschumis würden ihre Bahnkenntnis voll ausspielen.
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