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12 Stunden - 997 Endurance
Ende Juli ist es wieder soweit. LOS muss seinen Titel, bei der zweiten Ausgabe, des 997 Endurance Race, verteidigen. In diesem Jahr findet das 12H Rennen in Dison/Belgien, auf der dortigen, sechsspurigen, Carrerabahn statt. Es werden neben unserer Mannschaft noch sechs weitere Teams am Start sein. Natürlich haben wir auch in diesem Jahr, extra für das Rennen, ein neues Auto aufgebaut. Mit dem gelben Renner werden Willi, Stefan, Gregor und Günter versuchen, ein gutes Ergebnis einzufahren. Bei der starken Konkurrenz wird das aber nicht ganz einfach werden. Zumal unser „Champ“, wie schon im Vorjahr, für dieses eine Rennen, bei einem anderen Team unterschrieben hat. Wir freuen uns auf die Veranstaltung und auf die tollen 997ner die in Belgien am Start sein werden. Fotos von unserem Boliden findet ihr unten.
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Einer der Saisonhöhepunkte steht an
Die sechsspurige Holzbahn, bei den Schlitzpistenflitzern(SPF) im mittelhessischen Giessen, wird für LOS, Mitte Juni, für drei Tage zum Mittelpunkt des Hobbys. David, Willi, Gregor, Michi, Stefan und Günter treten in diesem Jahr zum vierten mal, bei den SPF’lern, zum 24h Rennen an. Das Rennen ist für LOS nicht nur wegen der tollen Slotfire Holzbahn ein Höhepunkt, sondern auch die Betreuung der Teams ist in Hessen vom Feinsten.
Wahrscheinlich werden wir wieder einige Kilos zunehmen, bei den Köstlichkeiten die uns erwarten. Die meisten Teammitglieder hungern schon seit Tagen, um von allem probieren zu können.
Natürlich denken wir nicht nur ans essen.
Unser Einsatzauto, ein Khskzetdg GT, ……Mist, jetzt klemmte meine Tastatur, macht nix, denn ihr werdet es ja im Rennbericht erfahren. Das Ding ist auf alle Fälle nicht das Auto das ihr von LOS erwarten würdet. Allerdings zeigte der Khskzetdg GT bei ersten Testfahrten viel Potenzial und wir sind guter Dinge, das wir einen der vorderen sieben Plätze, außer Platz Fünf, erringen können. Auch die Farbgebung unseres Renners ist nicht ganz alltäglich, denn wir werden dieses mal fast ohne Werbung an den Start gehen.
Wenn euch noch nicht klar ist welches Auto LOS in Giessen an den Start bringen wird, dann lest euch mal das Regelwerk durch, vielleicht kommt ihr ja drauf.
Also bitte die Daumen drücken für den Khskzetdg GT von LOS.
Wir freuen uns auf die netten Leute, die wir in Giessen treffen werden.
Bis dann
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Vorbericht 12h in Heimerzheim
Das 24h Rennen von Giessen steckt uns noch in den Knochen und schon steht ein weiterer Höhepunkt, der 2010ner Saison, auf dem Programm. Als Ausrichter und gleichzeitig als Teilnehmer werden wir am 31.07. in Heimerzheim über 12h rennen. Das besondere an dieser Veranstaltung werden die Fahrzeuge sein. Mit Porsche 997 von Ninco werden wir versuchen über die lange Distanz zu kommen und ein gutes Ergebnis zu erzielen. Vier Fahrer werden im schwarzen LOS Shirt den Drücker verbiegen, Willi, Gregor, Michi und Stefan. Günter wird sich zwölf Stunden als Rennleiter betätigen und ein wenig traurig sein, das er nicht selber fahren kann. Der Junior von LOS, David, wird seine Rennerfahrung im Team Slotvirus erweitern und versuchen seinen Kollegen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Natürlich ist das nur eine einmalige Sache, denn ihm steht nur das schwarze Shirt von LOS. Die Testfahrten verliefen vielversprechend und wir dürfen uns auf ein spannendes Rennen, unter wahrscheinlich schwierigen Bedingungen, freuen.
An dieser Stelle nochmal einen kurzen Rückblick und eine abschließende Bewertung des 12h Rennens in Giessen. Für uns war es eine Veranstaltung mit Höhen und Tiefen. Angefangen mit dem Trainingstag im Vorfeld des Rennens, bei dem wir mit einem Top Auto angereist waren und bei dem die drei Tester Willi, Gregor und Günter keine Probleme mit der Strecke hatten, über einen Rennbeginn, bei dem wir weit weg von unseren Trainingsergebnissen waren, bis hin zu einem Endergebnis das für die LOS Truppe perfekt war, hatte dieses 24h Rennen alles, was das Hobby braucht. Gute Stimmung, ein schnelles Auto, viel Spannung und am Ende eine Belohnung für viel Arbeit und Einsatz im Vorfeld. Wir waren mit sechs Fahrern am Start und die Stimmung im Team war hervorragend. Ds ganze Wochenende wurde gelacht und die gute Laune bei LOS ging nie in den Keller. Als Team haben wir in Giessen perfekt funktioniert. Auch wenn man nicht die schnellste Runde gefahren hat, oder auf einen Turn verzichten mußte, oder immer in seinem Turn, am Auto gebastelt wurde, am Ende ist ein Langstreckenrennen immer eine Teamleistung und die war bei LOS perfekt.
Natürlich gibt es auch einen Blick in die etwas weitere Zukunft von LOS.Nach dem 12h Porsche Rennen in Heimerzheim steht der dritte Lauf zur Dison GT Meisterschaft auf dem Programm. In dieser Rennserie sind wir nach zwei Läufen mit enem anderen Team Tabellenführer und werden versuchen uns ein wenig abzusetzen.
Desweiteren haben wir mit der Planung und dem Bau des Autos, für die 24h digital von Eupen, begonnen. Dazu aber später in einem Bericht mehr Neues.
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Am nächsten Wochenende ist es so weit, LOS zum ersten mal in 2010 auf der Strecke.
Wir haben uns eine Langstreckenserie in Belgien, beim Slot Club Dison, eingeschrieben.
Fünf Rennen, über das Jahr verteilt, sind zu fahren.
Das Regelwerk hatte einige Extras zu bieten, so darf jedes Fahrzeug nur zweimal im Starterfeld vertreten sein und die Fahrzeugwahl erfolgte, nach dem Eingang der Meldungen.
Auch in dieser Serie scheint sich herum gesprochen zu haben, das der Nissan R390 und der McLaren von Slot it, erste Wahl sind.
LOS wird in Dison, ebenfalls einen McLaren an den Start bringen, aber die etwas ältere Variante von Ninco.
Fotos vom Auto werden in Kürze hier zu sehen sein.
Wir werden den Renner in der Serienlackierung fahren, da das „LACK“ Design, auffällig ist und dem Chef sehr gut gefällt.
Es gibt zwar eine Woche vor dem Rennen noch kein fertiges Auto, also auch noch keine einzige gefahrene Testrunde, aber wenn Günter seine fiebrige Grippe auskuriert hat, dann sollte der Aufbau zügig voran gehen.
Die Bahn in Belgien, wird mit den unterschiedlichsten Reifen benutzt.
Nach dem man im Vorjahr in dieser Rennserie mit Silikon Pneus unterwegs war, setzt man in diesem Jahr auf P6 von Slot it.
Eine Woche vor dem 6h Rennen von Trier, werden wir in Dison, auf einige Fahrer treffen die auch in Trier dabei sein werden.
Belgien ist in 1:32 immer eine Reise wert, denn dort wird wesentlich mehr in diesem Maßstab gefahren als bei uns.
Alleine die Bahn ist eine Reise wert, denn das Layout mit seinen sechs Spuren, einer fast 13m langen Geraden und dem neuen Streckentei,l in Form eines Omega ist beeindruckend.
Der Slot Club Dison, ist seit einiger Zeit auch im Besitz einer Holzbahn, die sich sehen lassen kann.
Des weiteren planen die Belgier den Bau einer Dragsterstrecke, auf den alle sehr gespannt sind.
Wir lassen uns mal überraschen wie der Saisonauftakt für LOS verläuft und den Rennbericht gibt es natürlich auch hier.
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Am nächsten Wochenende ist es so weit, LOS zum ersten mal in 2010 auf der Strecke.
Wir haben uns eine Langstreckenserie in Belgien, beim Slot Club Dison, eingeschrieben.
Fünf Rennen, über das Jahr verteilt, sind zu fahren.
Das Regelwerk hatte einige Extras zu bieten, so darf jedes Fahrzeug nur zweimal im Starterfeld vertreten sein und die Fahrzeugwahl erfolgte, nach dem Eingang der Meldungen.
Auch in dieser Serie scheint sich herum gesprochen zu haben, das der Nissan R390 und der McLaren von Slot it, erste Wahl sind.
LOS wird in Dison, ebenfalls einen McLaren an den Start bringen, aber die etwas ältere Variante von Ninco.
Fotos vom Auto werden in Kürze hier zu sehen sein.
Wir werden den Renner in der Serienlackierung fahren, da das „LACK“ Design, auffällig ist und dem Chef sehr gut gefällt.
Es gibt zwar eine Woche vor dem Rennen noch kein fertiges Auto, also auch noch keine einzige gefahrene Testrunde, aber wenn Günter seine fiebrige Grippe auskuriert hat, dann sollte der Aufbau zügig voran gehen.
Die Bahn in Belgien, wird mit den unterschiedlichsten Reifen benutzt.
Nach dem man im Vorjahr in dieser Rennserie mit Silikon Pneus unterwegs war, setzt man in diesem Jahr auf P6 von Slot it.
Eine Woche vor dem 6h Rennen von Trier, werden wir in Dison, auf einige Fahrer treffen die auch in Trier dabei sein werden.
Belgien ist in 1:32 immer eine Reise wert, denn dort wird wesentlich mehr in diesem Maßstab gefahren als bei uns.
Alleine die Bahn ist eine Reise wert, denn das Layout mit seinen sechs Spuren, einer fast 13m langen Geraden und dem neuen Streckentei,l in Form eines Omega ist beeindruckend.
Der Slot Club Dison, ist seit einiger Zeit auch im Besitz einer Holzbahn, die sich sehen lassen kann.
Des weiteren planen die Belgier den Bau einer Dragsterstrecke, auf den alle sehr gespannt sind.
Wir lassen uns mal überraschen wie der Saisonauftakt für LOS verläuft und den Rennbericht gibt es natürlich auch hier.
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Wir sind um eine Erkenntnisse reicher und stehen vor
einer Entscheidung
Nach dem unser Ninco McLaren, nach zwei Stunden Training, in Trier beim offiziellen Trainingstag zum 6h Rennen, mit einem irreparablen Schaden an der Vorderachshalterung, zurück in seine Box musste, waren das Feintuning schnell beendet.
Feintuning heißt aber nicht, das unser Einsatzauto auf dem Niveau der Trainingsschnellsten war.
Willi, Gregor und Günter hatten bis zum Ausscheiden ihres Einsatzautos, zwar das schnellste Auto in ihrer Klasse, Boliden auf HRS Chassis, auf der Bahn, konnten aber nicht annähernd mit dem Klassenprimus, Nissan R390 von Slot it, mithalten.
Gregor hatte nach unserem „Warmfahren“ in Trier, das Fahrwerk noch mal überarbeitet und wir waren nah am optimalen Fahrverhalten.
Einige kleine Veränderungen im Bereich der Vorderachse und der Vorderräder, sind noch nicht umgesetzt und an der Übersetzung arbeiten wir auch noch.
Willi, der zum ersten Mal in Trier fuhr, zeigte sich beeindruckt von den beiden Holzbahnen, fand aber schnell einen guten Rhythmus.
Lange Geraden und Kurven mit den unterschiedlichsten Radien machen eben riesigen Spaß.
Spaß macht es LOS natürlich auch, das „etwas andere Auto“ auf die Schiene zu stellen.
Weniger Spaß machte es uns in Trier, als wir auf die Rundenzeiten der R390 Fraktion schauten.
Nicht nur das der japanische Renner deutlich schneller über die beiden Bahnen zu bewegen war, als unser Mc.Laren von Ninco, nein, das Ding sah man auch fast auf jeder Spur.
Als ob es das Auto irgendwo im Sonderangebot gegeben hatte.
Trotz aller Schwierigkeiten mussten Willi, Gregor und Günter aber auch an diesem Samstag essen!
Das kann man im Renncenter Trier vorzüglich, denn wo wird man anders schon mit Gulasch, Schweinebraten, Leberkäse und hervorragenden Fritten versorgt, wie hier.
Dafür und für die ganze Betreuung am Trainingstag, ein Danke an Martin, seine Frau und das ganze Team vom Renncenter Trier.
Danke natürlich auch an Jürgen, der zum Training eingeladen hatte und Glückwunsch noch mal an Connie.
Das Fazit des Trainingstages für LOS, die Dominanz der Nissan R390 war noch größer als erwartet.
Schon auf der Rückreise von Trier nach Aachen, wurde über die Konsequenz dieser Erkenntnis diskutiert und wir müssen uns entscheiden, wechseln wir das Auto oder bleiben wir unserer Linie treu, das „etwas andere Auto“ auf die Schiene zu stellen.
Lasst euch mal überraschen wie das ausgeht, ich tu es auch.
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Warmfahren für die neue Saison
Was als lockeres Warmfahren für die Saison 2010 und als Training für das 6h Rennen gedacht war, artete in Arbeit aus.
Am Samstag machten sich Gregor und Günter auf den Weg nach Trier.
Gregor aus Bergheim und Günter, nach einer anstrengenden Geburtstagsfeier noch nicht ganz fit, aus Stolberg.
Pünktlich um 13°° Uhr öffnete das Renncenter Trier seine Tore und die beiden LOS’ler, konnten die Räumlichkeiten in Augenschein nehmen.
Platz satt und zwei Holzbahnen vom aller Feinsten konnte man bestaunen.
Martin, der Chef im Renncenter, begrüßte die beiden sehr freundlich und bot, wenn benötigt, seine Hilfe an.
Gregor und Günter staunten über den enormen Grip der auf beiden Bahnen herrschte.
Schon mit dem Finger konnte man fühlen, wie „klebrig“, ein anderer Ausdruck fällt mir nicht ein, die Strecke ist.
Also mal versuchen, ob unsere beiden Autos, die wir auf Verdacht abgestimmt hatten, mit diesen Verhältnissen zu Recht kommen.
Zu Recht kommen mussten aber erst mal, Gregor und Günter mit der Strecke.
Die Beiden, bisher fast ausschließlich auf Plastik unterwegs gewesen, hatten so ihre liebe Mühe sich an die Bahn, den Treveris Ring, zu gewöhnen.
Günter auf der Spur 1 und Gregor auf der 6, um gleich die extremen Spuren zu fahren.
Als die Spuren dann einigermaßen flüssig zu fahren waren, ging’s an das Abstimmen der Autos.
Ein Auto war so vorbereitet, das die Trimmung schnell verändert werden konnte und das war auch nötig.
Immer wieder umtrimmen und testen, umtrimmen und testen war angesagt.
Als die Beiden mit der Trimmung so halbwegs zufrieden waren, ging’s an’s Aussortieren des Getriebes.
Bei dem hohen Gripniveau, wird das Getriebe sehr stark beansprucht und die Tolleranzen, sollten sehr genau eingestellt sein.
Bei der ganzen Arbeit reichte es für die Beiden LOS’ler gerade mal zu einer schnellen Tasse Kaffee zwischen durch.
Einen Dank an den jungen Slot Kollegen aus Trier, der unsere Renner am Schluss getestet hat und uns mit Topzeiten und der Aussage, das Ding geht richtig gut, verblüfft hat, uns aber zu der Einsicht brachte, hier musst du fahren, fahren, fahren.
Denn Streckenkenntnis ist durch nichts zu ersetzen, höchstens durch noch mehr Streckenkenntnis.
Es war ein toller Tag auf zwei tollen Bahnen in einem Renncenter der Extraklasse.
Vielen Dank an Martin für die Top Betreuung beim Testen und vielleicht können wir die Holzbahn Jungs ja mal auf die Plastikschiene locken.
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